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Philips X-tremeVision: Im Handumdrehen mehr Durchblick für die dunkle Jahreszeit

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Es ist schon eine Weile her, seitdem ein LKW meine Tochter und mich auf der Autobahn in die Leitplanke drücken wollte. Es ging glimpflich aus, wie man sich heute denken kann, dennoch: passive Sicherheit im Auto kann gar nicht groß genug geschrieben werden. Erst kürzlich haben wir aus diesem Grund auch einen neuen, sicheren Autokindersitz angeschafft. Allerdings geht das Thema Autosicherheit weit über diesen Sitz hinaus. Mit der Philips X-tremeVision Autoleuchte zum Nachrüsten hat unser Auto nun auch in der dunklen Jahreszeit eine weitere Sicherheitskomponenten. Für den besseren Weitblick, wenn man so will – und zwar mit drei einfachen Handgriffen! Wer hätte das gedacht…

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Das Thema Kindersicherheit im Auto treibt mich ja immer wieder um. Nicht, weil wir so wahnsinnig viel auf vier Rädern unterwegs sind. Eher aus der Tatsache heraus, dass die Straßen der Hauptstadt häufig nur wenig mit herkömmlichen Straßen zu tun haben. Baustelle hier, sandige Fahrbahn dort – und dann haben wir auch noch gar nicht über das Kopfsteinpflaster in den Seitenstraßen gesprochen.

Philips X-tremeVision: Gute Beleuchtung lässt sich nachrüsten – auch am Auto

Autosicherheit und Unfallvermeidung. Nicht umsonst arbeiten eigentlich alle großen Autohersteller an smarten Systemen, die die Unfallgefahr minimieren sollen. Doch auch Drittanbieter sind an dem Thema dran. Und man selbst kann natürlich auch eine Menge tun – besonders jetzt in der sogenannten dunklen Jahreszeit. Gehen wir doch mal gemeinsam einen Schritt zurück und denken für einen Moment nicht an vier, sondern zwei Räder: was ist das erste, was man an einem Kinderfahrrad ergänzt? Richtig, Klingel und LED-Leuchten!

Wenn ich meine Tochter derzeit von der Kita abhole, ist die Sonne bereits untergegangen. Nicht umsonst haben wir also das gute Laufrad mit einem LED-Beleuchtungsset nachgerüstet und ihre Jacken entsprechend mit zuschneidbarer Reflektorfolie versehen. Oder wie meine Tochter sagen würde: „Glitzer, ich glitzer!“ – „Ja, Schatz, du bist eine Glitzerine!“ (Wahre Geschichte) Und das, was wir am Kinderfahrrad machen, geht auch am eigenen Familienauto ganz hervorragend, denn: auch Autoleuchten können ganz leicht aufgerüstet werden. Dass Philips sich in Sachen Beleuchtung besonders gut auskennt, weiß jeder, der einmal die Philips Hue-Reihe bei sich zu Hause installiert hat.

Die Nachrüstlampe Philips X-tremeVision in der Theorie

Die Philips X-tremeVision bietet bis zu 130 Prozent mehr Sichtweite im Dunkeln – und zwar für alle gängigen Automarken, die Halogenleuchten verwenden. Doch auch Xenonleuchten können nachgerüstet werden. In Realität bedeutet eine leistungsstärkere Nachrüstleuchte, dass man in der Stadt nicht nur die ersten fünf parkenden Autos, sondern mindestens die nächsten zehn vorausschauen kann. Dies macht nicht nur in Sachen Entfernung und Bremsweg einen riesigen Unterschied. Vor allem in und auf Straßen, in denen nicht ein oder zwei, sondern gleich eine ganz Handvoll Kitas lokalisiert sind, bringt das den Kleinsten und mir ein großen Sicherheitsvorteil.

Meine Tochter, so vorsichtig und achtsam sie im Straßenverkehr auch mittlerweile sein mag, schaut manchmal eben auch nicht so ganz genau hin und steht dann mit ihrem Laufrad ganz unvermittelt mittenmang auf der Straße. Zum Glück ist sie dank der Laufradeuchten gut und weithin sichtbar. Man muss aber wissen – und ich wiederhole es gern: die Nebenstraßen der Hauptstadt bestehen oftmals aus Kopfsteinpflaster. Wer da bei Nässe rechtzeitig zum Stehen kommen will, muss frühzeitig reagieren können. Ansonsten wird’s eine Rutschpartie mit ungewissem Ausgang.

Im Handumdrehen: Der Einbau der Philips X-tremeVision Nachrüstleuchte

Soweit also die Theorie, machen wir uns ans Eingemachte! Es passiert eigentlich nur selten, dass ich mich unter die Motorhaube eines Autos verirre. Ölstand messen, Frostschutzmittel nachfüllen, Kühlflüssigkeit überprüfen. Ja, klar, das stellt mich vor keine größeren Probleme. Alles andere überlasse ich dann aber doch gerne den Profis. Dass man das Abblend- wie auch das Fernlicht (h1- und h7-Leuchten) am Auto ebenfalls selbst aus der Fassung holen und zum Beispiel gegen eine jeweils neue X-tremeVision von Philips austauschen kann – das war mir in der Tat neu.

Vom Autohersteller habe ich mir aber dennoch eine Anleitung besorgt – der französischen Renault-Webseite sei Dank. Aber Moment mal! Drei Handgriffe – c’est tout? Tatsächlich! Stromverbindung zu den Leuchten ausstecken, Abdeckung abschrauben und schon hat man den direkten Zugang zu den Leuchten. Nun nur noch die alte Leuchte aus der Feder springen lassen und fertig. Wow. Wenn das mein Großvater sehen könnte. Er wäre wahrscheinlich nur wenig beeindruckt, für mich ist diese Erfahrung aber umso befriedigender. Wieder mal als Akademiker Hand an die Technik legen – wie einfach das eigentlich ist.

Das Ergebnis der neuen Leuchten im Vergleich:

So sieht übrigens eine typische Straße hier aus. Zwar befindet sich der Teil mit dem Kopfsteinpflaster direkt hinter uns. Dennoch sind die Straßen eng und dank angespannter Parkplatzsituation entsprecht schlecht einsehbar – nicht nur für Autofahrer im übrigen. In diesen Straßen eine bessere Sicht zu haben, bringt nicht nur wichtige Bremsmeter, sondern auch mehr Reaktionszeit für mich. Ja, obwohl die beiden Bilder aufgrund von Dunkelheit und Schneeregen stark rauschen, merkt man sofort, dass die Philips X-tremeVision (Bild unten) ein eindeutiges Plus an Weitsicht in den Straßenalltag bringt. Man achte auf die Reflektieren links und rechts. Die am Straßenrand parkenden Autos sind zum einen besser ausgeleuchtet und damit besser einsehbar. Auch kann ich nun weiter vorausschauen und habe mehr Autos im Blick, als noch mit der alten Leuchte. Dieser Effekt kommt auf dem Bild schwächer rüber, als er in der Realität wirklich ist. Mein Sicherheitsbedürfnis und ich sind jedenfalls mal wieder rundum zufrieden mit der Welt. Wie einfach es doch ist, für Sicherheit zu sorgen – habe ich das eigentlich schon mal gesagt?

Fazit

Überraschend einfach im Einbau und passend für eigentlich alle Automodelle – und lichtstark im Ergebnis. Klingt komisch, ist aber so. Die aufgewendeten Einbauminuten werden durch das Plus an Sichtweite im Alltag deutlich aufgewogen. Und wenn ich derart schnell für mehr Sicherheit sorgen kann, könnt ihr das ja wohl schon lange, oder?


Als Alleinerziehender und bloggender Vater einer vierjährigen Tochter schreibt Johnny über das Leben als Einelternfamilie - und über Kinderbücher.

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