Alle Artikel in: Elternbücher

Rezension: Sarah Schocke „Veggie for moms“ – Kochen für Schwangere, aber nicht nur…

„Die besten Rezepte für Schwangerschaft und Stillzeit“? Na, Johnny, was willst du uns denn nun damit sagen, hm? Zugegeben, der Untertitel des Kochbuchs von Sarah Schocke enthält zwar keinen natürlichen „Vater“-Zusatz. Das hat mich aber dennoch nicht davon abgehalten, die Rezepte mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Als vegetarische Familie kann man ohnehin nicht genug Rezeptbücher haben, oder? Und wertvolle Ernährungstipps gibt’s hier gleich oben drauf. Ein erstaunlich entspanntes Buch, welches ich hier verlosen darf. Mjam.

Rezension: Die Babysitterfibel von Barbara Sommerer

Babysitten? Das ist für mich tatsächlich Neuland. In den ersten eineinhalb Jahren blieb meine Tochter bei niemandem freiwillig, dessen Name nicht Mama oder vielleicht sogar Papa war. Warum auch? Mittlerweile ist dies natürlich ein wenig anders geworden. Das Thema Babysitter mit all seinen sozialen und rechtlichen Details ist mir indes noch immer fremd. Die Autorin und Babysitterin Barbara Sommerer hat ganz aktuell im Steffen Verlag eine Babysitterfibel veröffentlicht, die sich zwar an aktuelle wie auch zukünftige (professionelle) Babysitter richtet – doch auch als Vater empfand ich ihre Zeilen als äußerst wertvollen Blick hinter die Kulissen. Ein Rezension.

Rezension: ‚Mommy wars‘ von Jana König

Im Eulenspiegel Verlag ist kürzlich ein Buch mit grünem Einband erschienen. Ja, so habe ich auch reagiert! Nein, das ist an sich natürlich noch keine Meldung wert. Jana Königs „Wenn Mütter rot sehen. Der tägliche Wahnsinn der ‚mommy wars’“ hingegen schon. Auf zirka 160 Seiten präsentiert die Autorin eine ironische „Best-of“-Übersicht über alle Aufregerthemen, die so durch den Familienkosmos irren. Tragen, Impfen, Windeln, alle Trigger bekommen ihr Fett weg. Aber ob’s auch etwas für Väter ist?

Rike Drust „Muttergefühle. Gesamtausgabe“: Das Hörbuch

Rike Drust, der Elternpunk unter den Buchautoren jetzt auch als Hörbuch auf CD? So zum Einklappen und mitnehmen? Für die Jüngeren unter euch: Eine CD, daß ist wie Spotify – nur mit ohne Datenflatrate. „Muttergefühle. Gesamtausgabe“ lautet jedenfalls der gleichnamige Hörbuch-Titel, der nun im Leipziger Lagato-Verlag erschienen ist. Und ich habe im wahrsten Sinne des Wortes mehr als nur mal für euch hineingehört! Oh, und eine Verlosung des Hörbuchs auf CD gibt es natürlich auch!

Nils Heinrich – Sei froh, dass Du nicht Joghurt heisst

„Sei froh, das du nicht Joghurt heisst – Vom komischen Kauz zum Rabenvater“ heißt das Vaterlingswerk von Nils Heinrich. In diesem einen Satz ist atmosphärisch wahrscheinlich schon alles enthalten, was es über dieses Buch und dessen Inhalt zu wissen gibt. Noch bevor sie richtig angefangen hat, ist die Rezension ist an dieser Stelle im Grunde also auch schon wieder vorbei. Ein schön durchgeknallter Gedanke eigentlich, ob es aber wirklich so einfach ist? Ich habe das Buch natürlich trotzdem von Anfang bis Ende gelesen. Und ihr könnt das übrigens auch, denn ich verlose ein ungebrauchtes Exemplar – und zwar vom Autor handsigniert! Mit Kugelschreiber. Auf Papier! Wahnsinn! Wahnsinn ist ohnehin ein gutes Stichwort..

Christian Hanne „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ – mit Verlosung!

Christian Hanne, ein Käsekuchen von einem Kerl, ist uns unter anderem als der genial-skurrile Guru hinter den Familien-Tweets bekannt. Dass er aber auch als Blogger und Geschichtenerzähler unverkennbares Talent hat, auch das ist wohlbekannt. Im Seitenstraßenverlag berichtet er nun als Autor über die „Gründerjahre des Familienbetriebs“. „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ heißt sein Debüt als Buchvater. Ich hab’s kurzerhand auf die Schaukel gesetzt – und, ach lesen sie es doch selbst.

„Papa, jetzt bist Du Prinzessin“ von Mario D. Richardt

Nach „Leerer Kühlschrank, volle Windeln“ nun also die Fortsetzung der Papa-Erzählung. Mario D. Richardt. berichtet auf etwas mehr als 190 Seiten von den, nennen wir es mal: Abenteuern als Vater einer damals zweieinhalbjährigen Tochter. Moment mal, kommt mir das nicht bekannt vor? Als Betroffener habe ich natürlich einen Blick in das vom Berliner Eulenspiegel Verlag veröffentlichte Buch werfen müssen. Mit Verlosung.

Rezension: Thomas Bindernagel „40 Wochen oder so“

Aus Vatersicht beschreibt der Berliner Thomas Bindernagel die Geschichte eines Paares, das entgegen hoher medizinischen Wahrscheinlichkeiten dann doch noch in den Club der Elternschaft aufgenommen wird. Erstaunlich gelassen tut er das, immerhin ist’s ja seine eigene Geschichte, die er da erzählt. Seine und die seiner Frau natürlich. Die ungewissen Wochen der Schwangerschaft, mit allen Höhen und Tiefen hat der Autor und Werbetexter in seinem selbstverlegten Episodenroman „40 Wochen oder so“ zu Papier gebracht. Obwohl noch nicht im Handel, habe ich mal hineingeschaut.

Rezension: Lucie Marshall „Mama, I need to kotz“ + Verlosung

Achtung: Das ist kein Liebesroman! Vielleicht ist es eine Liebeserklärung. An die Stadt, an die Familie und hinterrücks auch an das familiäre Berlin! Doch keine Sorge, kitschiger wird’s heut‘ nicht mehr. Lucie Marshalls zweites Werk „Mama, I need to kotz“ ist heute offiziell im Goldmann Verlag erschienen. Und ich gebe gleich mal meine Kinderportion Senf dazu. Und für euch habe ich auch ein Exemplar im Gepäck. Also von Lucies Buch, nicht von dem Senf. Obwohl..