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Papa und Tochter unterwegs: Sicher mobil mit Auto ...

Papa und Tochter unterwegs: Sicher mobil mit Auto und Fahrrad – dank Britax-Römer

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Das ist das Schöne an der Stadt. Einerseits hat man alles, was man zum Leben und Lieben braucht direkt vor der Haustür. Und alles andere befindet sich eben kurz hinter der Stadtgrenze. Das bedeutet aber auch, dass man für unterschiedliche Strecken auch unterschiedliche Gefährten bemüht. Mein Favorit ist ja derzeit trotz so manchen Nieselregens das Fahrrad – doch auch das Familienauto kommt immer wieder zum Einsatz. Mit Britax Römer hat auch meine Tochter nicht nur mit mir auf dem Fahrrad Platz, sondern fährt auch sicher im Auto mit.

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So selbstverständlich, wie meine Tochter in den Einkaufswagen hüpft, so wenig selbstverständlich ist es, dass sie sich ohne Zetern und Zaudern in den Einkaufswagenkindersitz hineinsetzt. Es muss „vorne, vorne“ sein, also dort, wo jeder andere seine Einkäufe abwerfen würde. Und dann ist da noch die Fahrt zum . Anderer Ort, gleiches Spiel. Auto fahren ist super, aber auch langweilig – und irgendwie scheinbar auch unangenehm. Bisher zumindest.

Der JOCKEY COMFORT-Kindersitz für das Fahrrad

Die 30km-Spritztour am Kanal

Doch der Reihe nach. Seit einigen Wochen verfolge ich ja meine ganz persönliche „Johnny soll fitter werden“-Mission. Ganz entspannt natürlich, nur eben achtsamer. Dazu gehört auch, endlich mal mit Kind längere Radtouren machen zu können. Mal woanders ein wenig Stadtluft schnuppern. Bisher war meine Tochter dem zweirädrigen Gefährt allerdings nur wenig zugetan. Zu wackelig, zu unberechenbar. Auch meine ausgiebige Sichtung des Kindersitzmarktes ließ eigentlich nur einen Schluss zu: praktisch und sicher soll es sein. Die Bauweise des Britax Römer JOCKEY COMFORT scheint sich in den letzten Jahren nur punktuell verändert zu haben – ein gutes Zeichen, es hat sich bewährt. Dank einstellbarer Rückenlehne ist der JOCKEY COMFORT an jede Körpergröße bis 105 cm bzw. 22kg anpassbar und dabei auch schön stabil.

Das Verrückte an der Geschichte ist: Meine Tochter ließ sich bereits beim ersten Versuch einfach so hineinsetzen. Und wir mussten sogar sofort eine Spritztour machen. „Spritztour“ war denn auch sofort Wort des Tages. Sei es wie es will. In der Stadt, vor allem einer Stadt wie Berlin gibt es nun mal nur an ausgesuchten Stellen gut ausgebaute Fahrradwege. Buckelpisten oder schlimmer: schnöde Straßen sind an der Tagesordnung. Umso wichtiger, dass die Sicherheit nicht beim Fahrradhelm aufhört, sondern auch der Kindersitz seinerseits stabil und verlässlich ist.

Berlin 101

Der TRIFIX i-SIZE Autokindersitz

Erstmal im Wohnzimmer und im typischen Schlafzimmer-Look probesitzen!

Nach den guten Erfahrungen soll es auch in Sachen Vierrad so weiter gehen. Mein Auge fällt auf den neuen iSize Trifix Autokindersitz. Schon beim Auspacken weiß ich: Ich mag das zeitlose Design wie auch die dezente Farbe. Das ist einfach etwas ganz Persönliches. Mein Kind darf so quietschiebunt herumlaufen wie es mag, im Auto darf es dann aber farblich ruhig etwas entspannter zugehen, ne. Der Blauton, den ich mir ausgesucht habe wirkt elegant.

Schon beim ersten Probesitzen, also dem meiner Tochter, denn ich passe ja leider nicht mehr rein, gibt er mir ein gutes Gefühl. Ihr auch, denn wie sagt sie immer so schön:„Rosa ist meine Lieblingsfarbe – blau auch!“ Es mag den einen oder anderen überraschen, aber mein Fahrstil ist nicht sonderlich rasant oder risikoreich. Ich denke also nicht sofort an einen Unfall, sondern viel mehr daran, dass der Sitz meiner Tochter nicht nur Sicherheit (wie z.B. dem Seitenaufprallschutz SICT INSIDE), sondern zudem auch im Autoalltag guten Halt geben soll. Das ist im Berliner Verkehr nicht zu unterschätzen. Wer einmal auf der Stadtautobahn überraschend die Spur wechseln musste oder in die Eisen steigen, der wird wissen, was ich meine. Umso besser, wenn das Kind bequem und sicher sitzt.

Man achte auf den gemäßigt-wilden Blumenmädchen-Content!

Was ich aber auch ganz offen sagen muss: Meine Tochter sitzt mit ihren dreieinhalb Jahren jetzt also vorwärtsgerichtet im Auto – und damit eigentlich ein halbes Jahr früher als dies von Experten empfohlen wird. Dass der iSize Trifix im Falle eines Crashs die Aufprallenergie dennoch vom Kinderkörper weg, nämlich dank des Anti-Kipp-Systems vorrangig nach unten verteilt, beruhigt mich dann aber auch wieder. Auch der Top-Tether bringt zusätzliche Sicherheit. Geeignet ist der Sitz für Kinder bis zu 105 cm bzw. 22kg – wir werden also noch eine Menge Spaß und noch so einige Spritztouren machen. Brandenburg, wir kommen!

Mein Fazit nach acht Wochen unterwegs mit Kind

Ich bin tatsächlich fitter und viel wichtiger: mobiler. Und das trotz Kind. Oder sollte ich sagen: wegen des Kindes? Es ist einfach schön, mit meiner Tochter gemeinsam die Stadt zu entdecken – und nicht bloß die eigene Nachbarschaft. In den letzten Septembersonnenstrahlen noch einmal quer durch die Stadt fahren? Sich den wilden Oktoberwind durch die Haare streifen lassen – ob am offenen Autofenster oder auf dem Fahrradsattel? Mit Kindersitz für Fahrrad und Auto überraschend einfach und sicher noch dazu.


Als bloggender Vater einer dreijährigen Tochter schreibt Johnny über das Familienleben zwischen Kita, Kleinkind und Vereinbarkeit.

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