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Gedanken und Skizzen: Alleinerziehend im Sommer, Teil 2 – August und September 2018

Das Jahr neigt sich langsam schon dem Ende entgegen. Noch aber habe ich Schwierigkeiten damit, es abschließend zu betrachten. Denke ich an das Jahr 2018, sehe ich viele Situationen und Momente, die Kraft gekostet haben, die falsch waren, die vieles in mir auch verändert haben. Und das nicht immer zum Guten. Es wird wohl also noch ein wenig dauern, bis ich weiß, was 2018 wirklich bedeutet hat. Wieviel Kraft es gekostet hat und ob ich am Ende wirklich wieder genau da stehe, wo ich schon zu Anfang stand. In der Zwischenzeit möchte ich die Fragmente, die Tagebucheinträge von Instagram auf den Blog holen. Als kleine Reminiszenz. An die Worte. An das Gute und natürlich an den Sommer, Teil 2.

Skizzen: Alleinerziehend im Sommer, Teil 2 – August und September 2018

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Pünktlich zum Wochenende kommt in dem Kind die Erkältung zurück. Während also die Welt da draußen im Sonnenschein badet, rücken bei uns zu Hause die Wände immer näher. Auch deswegen gab es kein weiteres Wochenende in Bildern von mir zu sehen. Gestern schafften wir es dann auch nur zu einem Kurzbesuch auf einem Spielplatz im Tiergarten – in Hörweite der Fanmeile. Selten war ein Spielplatz an einem sonnigen Sonntag in der Mitte Berlins leerer – und selten hat es uns besser getan. Und siehe, sie lässt meine Hand los und rennt alleine los. Oder klettert los, viel besser gesagt. Wir atmen durch und auf dem Rückweg sind wir wieder ganz ruhig und zugewandt. So kann die neue Woche gerne kommen, wir sind gewappnet. <3 _______________________________ #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #alltagmitkindern #berlinmitkind #lebenmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #tochterliebe #daddysgirl #glücklich #liebe #instadad #dadstyle #dadlife #lifeofdad #berlin #urban #spielplatz #playground #igersberlin #igersgermany #ig_berlin #berlinliebe #liebedeinestadt #visitberlin

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3. August 2018
Hier stand bis eben noch ein persönlicher und zuweilen auch recht trauriger Text, den ich dann aber lieber doch nicht geschrieben haben wollte. Ein Text darüber, wie das, was wir im Leben als vorwärts wahrnehmen, manchmal eben genau das nicht ist. Das Leben verläuft in Ellipsen, dachte ich noch… und jetzt wandelt dieser Text nunmehr woanders. Denn er führte mich beim Schreiben an Orte, für deren Besuch ich überhaupt noch nicht gewappnet war. Und genau das ist doch das Schöne am Schreiben. In den schwierigsten Momenten entführt es Dich, in den besten Momenten auch. Und dann schaut man sich um, verliert sich ein wenig und kommt doch wieder zu sich zurück. Und dann, dann kommt erst einmal nichts. Eine Welle, dann noch eine und noch eine. Und dann, für eine kleine Weile, keine Worte mehr.

7. August 2018
Die Stadt riecht nach nassem Hund. Das ist vielleicht mein ganz eigenes „Ilse Bill würzte nach“, sollte es mal soweit sein. Die Stadt riecht nach nassem Hund und Sonnengrill. Nach altem Urin und nicht mehr ganz so frischer Sonnencreme. Ein wenig abgestanden jedenfalls und irgendwie nach Zuhause. Für mich, für meine Tochter. Oh wie ich dieses Kind dafür liebe, dass es ihr bei 37 Grad noch immer nicht zu warm ist. Dass ihr die Wärme so viel Ruhe gibt. Dass sie sich bei 28 Grad Lufttemperatur im Schlafzimmer einfach zu mir legt – und dann einschläft. Könnte ich mir etwas wünschen, es würde noch bis tief in den Oktober hinein so warm bleiben dürfen.

10. August 2018
Es braucht die See, das Meer, den offenen Blick darauf, um das Salz in meinen Adern zu beruhigen. An der See, an der See, an der allerwärmsten See. Pulsierend, aufbrausend. Und dann sitze ich dort wie hier und denke an nichts und niemanden mehr. Und doch, eines ist in diesem Sommer so völlig anders. Wochentags an der Plansche, am Wochenende Badesee. Letztes Jahr kaum denkbar. Kaum etwas an mir existierte, keine Wünsche, keine Bedürfnisse, ich existierte schlichtweg nicht. Dieser Sommer ist anders. Ein wenig ruhiger, definitiv mir näher. Fast scheint es, als hätten wir uns aufeinander zubewegt. Und reichte mir in den Jahren zuvor noch der bloße Anblick des Wassers, schließe ich in diesem Jahr die Augen, dippe den Fuß hinein, bevor ich mich von den Wellen hineinziehen lasse. Und vielleicht und nur vielleicht ist das eines, dieser verschrobenen Gedankenteile, die für ein Ganzes stehen. Irgendeines davon. So ganz habe ich das für mich aber noch nicht zusammengesetzt. Muss ich aber auch gar nicht, denn der Herbst bricht schon noch früh genug über uns herein.

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Das Korn ist geerntet, der Wein gelesen. Mein persönlicher Sommer aber soll so schnell noch nicht sein Ende finden. Weil ich doch noch gar nicht bereit bin, ihn schon wieder herzugeben. Weil die hohen Temperaturen mich immer an diesen einen Sommer erinnern, dessen Ende ich nicht mehr erleben durfte. Dieser unvollendete Sommer, den auch mein Körper bis heute nicht vergessen zu haben scheint. Emotionale Erinnerungen, körperliche Erinnerungen und irgendwo dazwischen ich. Und niemand von uns im Hier und Jetzt ist bereit, diesen Sommer so schnell wieder gehen zu lassen. Dieses Ruhigwerden zwischen heißen Mittagsstunden und Sonnenuntergängen, dieses Versöhnen von Gegenwart und Vergangenheit und dies irgendwie doch an jedem einzelnen Sommertag. Und ich werde noch einmal ganz sanft und still und bin sehr dankbar für die heißen Tage, die hinter mir und die hoffentlich noch vor mir liegen… und davon bitte noch sehr viele davon. Sorry, Bauern und Bäume. _______________________________ #bebrandenburg #visitbrandenburg #lanke #igersberlin #igersgermany #aufzumbadesee #ernte #brandenburg #sunset #cloudporn # #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #alltagmitkindern #lebenmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #tochterliebe #glücklich #liebe #instadad #dadstyle #dadlife #lifeofdad

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18. August 2018
Ein kinderloser Abend, ein kinderloser Tag. Genug Zeit, sich den kleinen Dingen zu widmen, die sonst leise von der Uhr rutschen. Haushalt, Einkauf, Arbeit, laut Musik hören. Die Nudeln mit Cayenne-Pfeffer würzen. Laut lachen, wenn die Sonne untergegangen ist – und niemand, der dann aufwacht. Ein kinderloser Abend, ein kinderloser Tag. Mich da draußen erleben, unter Menschen, wieder zu mir selbst kommen. Genau dem entziehe ich mich aber. Stattdessen sitze ich lieber allein, ganz ohne Menschen und versuche stattdessen, der Ruhe in mir ein wenig mehr Stimme zu geben. Denn die hat in den letzten Tagen sie viel zu oft geschwiegen.

22. August 2018
Jeden Abend geht die Sonne ein wenig früher von uns. Ihr Licht lässt langsam nach und es wird nicht mehr lange dauern, dann ist der Sommer vorbei. Der Alltag kehrt zurück, der Herbst klopft an die Tür. Und wenn mich jemand fragt, wie mein Sommer denn eigentlich so war? Was denn alles so im letzten halben Jahr überhaupt passiert sei? Nun, dann hole ich tief Luft und antworte heute: „Ich habe gelebt“. Mit allen Höhen, mit allen Tiefen. Mit allen Überraschungen und falschen Momenten. Mit den neuen Begegnungen und auch den alten. Nur eines hat das halbe Jahr nicht: mich enttäuscht. Auch der Sommer nicht. Im Gegenteil, er hat mich aufgefangen, mir Klarheit gebracht. Als es im April schneite, wusste ich nicht, wohin ich gehen sollte. Auf der Suche nach Wahrheit. Heute suche ich nicht mehr. Alles, was ich brauche, ist hier.

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Es braucht die See, das Meer, den offenen Blick darauf, um das Salz in meinen Adern zu beruhigen. An der See, an der See, an der allerwärmsten See. Pulsierend, aufbrausend. Und dann sitze ich dort wie hier und denke an nichts und niemanden mehr. Und doch, eines ist in diesem Sommer so völlig anders. Wochentags an der Plansche, am Wochenende Badesee. Letztes Jahr kaum denkbar. Kaum etwas an mir existierte, keine Wünsche, keine Bedürfnisse, ich existierte schlichtweg nicht. Dieser Sommer ist anders. Ein wenig ruhiger, definitiv mir näher. Fast scheint es, als hätten wir uns aufeinander zubewegt. Und reichte mir in den Jahren zuvor noch der bloße Anblick des Wassers, schließe ich in diesem Jahr die Augen, dippe den Fuß hinein, bevor ich mich von den Wellen hineinziehen lasse. Und vielleicht und nur vielleicht ist das eines, dieser verschrobenen Gedankenteile, die für ein Ganzes stehen. Irgendeines davon. So ganz habe ich das für mich aber noch nicht zusammengesetzt. Muss ich aber auch gar nicht, denn der Herbst bricht schon noch früh genug über uns herein. _______________________________ #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #lebenmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #instadad #dadstyle #dadlife #lifeofdad #berlin #urban #igersberlin #igersgermany #ig_berlin #berlinliebe #liebedeinestadt #beberlin #visitberlin #vitaminsea #taktemetothesea #instame #selfietime #lifeistbetteratthebeach #badesee #closeup

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23. August 2018
Ein letztes Mal Füße ins Wasser halten, ein letztes Mal Wasserball. Ein letztes Mal Sonnencreme, ein letztes Mal Handnudel. Ich mache mich bereit für die Melancholie, die der Sommer hinterlassen wird. So lang und schön, so überraschend. Ein letztes Mal das Unterhemd noch abstreifen, ein letztes Mal ins Wasser gehen. Komm, Decke abklopfen, Sachen packen. Und dann eine letzte Runde durch den Park, ein letztes Mal zur Quelle. Ein letztes Mal die Wärme greifen, dann heißt es: loslassen, mit vollen Händen zurückkehren. Ich schließe die Tür hinter mir. Die langen Schatten werden kürzer und ich? Ich bin bereit für die Melancholie.

27. August 2018
Auf ans Ende der Stadt. Lass uns Federn auflesen und die letzten Margeriten, vielleicht ein altes Schneckenhaus. Und wie sie so auf dem Feld umherschwirrt, bei sich und doch ganz unbeschwert, sitze ich im Sonnenschein. Nicht mehr Sommer, noch nicht Herbst. Dieser Raum dazwischen, er wirft sich mir in die Arme, ich halte ihn fest. Zu wissen, wann es gut war, das ist im Nachhinein ganz leicht. Der Sommer ist vorbei und ich weiß, der Sommer war gut. Einmal sitz‘ ich noch in der Sonne, so ganz dazwischen und weiß, alles ist jetzt, alles ist gut. Genau jetzt, jetzt ist es gut. „Komm her, Papa! Ich möchte, dass Du bei mir bist“. Wir werden immer uns gehören. Im Sommer, im Herbst, auf diesem Feld, an jedem Ende dieser Stadt.

30. August 2018
Mit beiden Füßen hinein, mit etwas Proviant. Ein Paddel in der Hand, Richtung ungewiss und dann alle Leinen los. Ich tausche meine alten Fehler einfach gegen neue ein – weil sie von Anfang an keine Fehler waren.

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Ein letztes Mal Füße ins Wasser halten, ein letztes Mal Wasserball. Ein letztes Mal Sonnencreme, ein letztes Mal Handnudel. Ich mache mich bereit für die Melancholie, die der Sommer hinterlassen wird. So lang und schön, so überraschend. Ein letztes Mal das Unterhemd noch abstreifen, ein letztes Mal ins Wasser gehen. Komm, Decke abklopfen, Sachen packen. Und dann eine letzte Runde durch den Park, ein letztes Mal zur Quelle. Ein letztes Mal die Wärme greifen, dann heißt es: loslassen, mit vollen Händen zurückkehren. Ich schließe die Tür hinter mir. Die langen Schatten werden kürzer und ich? Ich bin bereit für die Melancholie. _______________________________ #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #alltagmitkindern #berlinmitkind #lebenmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #tochterliebe #daddysgirl #glücklich #liebe #instadad #dadstyle #dadlife #lifeofdad #berlin #urban #stadtnatur #igersberlin #igersgermany #ig_berlin #berlinliebe #liebedeinestadt #schillerpark #visitberlin

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11. September 2018
Scheitern wagen, vielleicht auch glücklich werden. Die Idee, es einfach zu erlauben. Mit dem Gesicht in der Sonne, dem Kind im Gegenlicht. Und auch, wenn es warm und wohlig erscheint – dieses Licht, dort hinter den Bäumen, es kündigt vom Herbst. Und davon, dass es weitergeht. Schon steigt er aus den Wiesen, macht die Finger klamm. Weil niemand weiß, was das Vergangene bedeutet. Weil niemand weiß, was die Zukunft bringt. Dieser Moment im Zwischen, der nichts zu verkünden mag, der einfach nur gewagt werden will.

16. September 2018
Dem Tag hinterher schauen. Die Ruhe spüren und auch das Tosen. Mit neuen Perspektiven, ersten Schritten, und zwar sehr vielen – um den Anfang nicht zu verpassen. Um bei sich selbst zu bleiben, bei dem anderen. Wie leicht ist es, sich zu verlieren. Um dann verloren zu sein. Lass es noch ein wenig tosen, sagte jemand zu mir. Lass es brausen. Und mit der Nacht kam die Flut und am Morgen ging sie nicht wieder fort. Wie leicht es doch war, sich zu verlieren. Heute möchte ich dem Licht nachhängen. Es nicht bloß streifen, sondern auch einen Anfang darin sehen.

21. September 2018
Deine Sonne verabschiedete sich heute. So wild und stürmisch. Dann setzte ganz leise der Niesel ein. So long, sweet summer. It’s cold where you’re going. I hope that your heart’s always warm. Der Sommer geht und er geht. Mit all seinen falschen Momenten, und all den richtigen. Und wenn wir uns nächstes Jahr wiedersehen, wenn wir vielleicht etwas weiser sind, vielleicht aber auch nicht. Dann werde ich Dich genau so stürmisch begrüßen, wie Du Dich heute von mir verabschiedet hast.

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Das Bild tauchte gestern schon in den Stories auf, aber ich möchte heute noch einmal kurz zurückschauen – und mich daran erinnern, wie ich mich erinnere. Mit den Füssen in der Sonne, den Gedanken am Wasser. An den Sonnenausklang und an die Stunden, die dazu führten. Nicht, weil ich nostalgisch bin oder weil ich in der Vergangenheit lebe. Sondern weil ich mich gestern und heute ganz bewusst an das erinnern möchte, was gut war und ist. An Kinderglucksen und an Erwachsenenlachen. An Entengeschnatter, an das Wellenplitschen und die Augenblicke dazwischen. Eigentlich ist es doch ganz einfach… _______________________________ #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #alltagmitkindern #berlinmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #skyporn #cloudporn #sonnenuntergang #bodiesofwater #takemetothelakes #mueggelsee #rahnsdorf #instadad #dadlife #lifeofdad #berlin #stadtnatur #igersberlin #igersgermany #ig_berlin #berlinliebe #liebedeinestadt #beberlin #visitberlin

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24. September 2018
Manchmal, ja, da sieht man den Wald vor lauter Leuchten nicht. Dann möchte ich alles zurücklassen, mich beruflich verändern, ein neues Zuhause für meine Tochter und mich suchen und eigentlich ist’s dann doch nur die Ruhe, die mir fehlt. Und das ist in Ordnung. Solche Phasen hatte ich ohne Kind, solche Phasen habe ich heute. Und obwohl sich derzeit alles auf einmal zu bewegen scheint. Und obwohl ich nicht weiß, wie dieses verrückte Jahr zu Ende gehen wird. Ich bleibe kurz noch hier im Wald, atme ein, atme aus. Der Sommer ist vorbei. Und ich bin bereit, denn die Vergangenheit ist kein Ort, an dem ich atmen kann.

28. September 2018
Ein ähnliches Bild habe ich schon einmal gepostet. Damals war das Wasser schwarz und es trieben Eisschollen auf dessen Oberfläche. Wie damals schien auch heute die Sonne, die Schiffe lagen am Hafen. Auch dieses Mal hatte ich keine Mütze dabei. Ich stehe hier heute und schaue mich um. Das Wasser hat mich längst vergessen. Der Hafen grüßt mich nicht. Ich stehe hier heute, ein bisschen falsch, mit Sonnenbrille. Die Rollläden bleiben unten, ich klopfe auch nicht vorsichtig. Ein Fremder bin ich, ohne Frühling, ohne Sommer. Einer, der nur manchmal vorbeischaut und dann ganz leise flüstert:„Ich bin’s…“

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Dem Tag hinterher schauen. Die Ruhe spüren und auch das Tosen. Mit neuen Perspektiven, ersten Schritten, und zwar sehr vielen – um den Anfang nicht zu verpassen. Um bei sich selbst zu bleiben, bei dem anderen. Wie leicht ist es, sich zu verlieren. Um dann verloren zu sein. Lass es noch ein wenig tosen, sagte jemand zu mir. Lass es brausen. Und mit der Nacht kam die Flut und am Morgen ging sie nicht wieder fort. Wie leicht es doch war, sich zu verlieren. Heute möchte ich dem Licht nachhängen. Es nicht bloß streifen, sondern auch einen Anfang darin sehen. _______________________________ #papablogger #elternblogger #familienblog #daddyblogger #alltagmitkind #berlinmitkind #lebenmitkind #alleinerziehend #alleinerziehenderpapa #alleinerziehendervater #papatochter #instadad #dadstyle #dadlife #lifeofdad #berlin #urban #stadtnatur #igersberlin #igersgermany #ig_berlin #berlinliebe #liebedeinestadt #beberlin #visitberlin #mueggelsee #vitaminsea

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Als Alleinerziehender und bloggender Vater einer vierjährigen Tochter schreibt Johnny über das Leben als Einelternfamilie - und über Kinderbücher.

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