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Was wäre wenn: Absicherung für meine Lieben und mi...

Was wäre wenn: Absicherung für meine Lieben und mich

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Früher, als mein Leben auch nicht so viel wilder war als heute, war mir das Hier und Jetzt wichtiger als der Gedanke an morgen. Im Grunde hat sich daran heute als Papa wenig geändert. Auch jetzt mag ich mir keine Gedanken um ein „Was wäre, wenn…“ machen. Stattdessen genieße ich die Gegenwart. Aber mal ernsthaft: Was wäre wirklich, wenn? In einem ruhigen Moment habe ich mich mal bei der CosmosDirekt Risikolebensversicherung umgeschaut – und bin zu dem erstaunlichen Schluss gekommen, dass es viel einfacher und günstiger ist, sich und seine Lieben abzusichern, als ich bisher immer angenommen habe.

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Früher war das ja eher so: Einfach ein paar Fünfziger in die Tasche gesteckt und zack, Wochenende durchgemacht. So oder so ähnlich jedenfalls. Nur ohne die großen Geldscheine vielleicht. Aber machen wir uns nichts vor: Ich vermisse mein kinderloses Lottoleben (ja, Lottoleben) von damals nicht. Selbst die Partywochenenden reizen mich im Hier und Jetzt nur so mittel. Ich vermisse es auch nicht, in den Partynachwehen auf einer Parkbank aufzuwachen, nach Hause zu laufen, wieder zurückzulaufen, weil ich den Rucksack vergessen habe, wieder nach Hause zu laufen, die Tür nicht aufzukriegen, im Treppenhaus einzuschlafen, wieder aufzuwachen, es nochmal zu probieren und irgendwann morgens um 07:00 Uhr in Klamotten auf dem Bett wieder einzuschlafen.

Nicht, dass mir das heute in dieser Form nicht auch noch passieren könnte. Vergesslich und verwirrt genug dafür bin ich beizeiten jedenfalls. Wenn auch völlig nüchtern dabei, versteht sich. So sehr ich mein altes Leben also nicht vermisse, ganz ehrlich, so sehr fange ich mir als Vater aber doch an, mir über die Zukunft Gedanken zu machen. Sowas sagt einem ja auch keiner vorher, wenn man die Diagnose „Papawerden“ bekommt.

Familien sind fragile Konstrukte

So dankbar ich auch bin, absolut flexibel arbeiten zu können, so fragil erscheint mir die gesamte Situation manchmal auch. In einer Familie baut alles aufeinander auf. Bricht eine Säule weg, wird das gesamte Konstrukt instabil und fällt im schlimmsten Fall in sich zusammen. Wer zahlt die Miete für das Dach über dem Kopf meiner Tochter? Wer ihre Glitzerkleider und Matschhosen? Von der Betreuung und Lebensmitteln ganz zu schweigen.

Natürlich gibt es so etwas wie Risikolebensversicherungen, die mich und meine Lieben im Falle eines Falles absichern. Welche Versicherungssumme aber sinnvoll ist und welche Laufzeiten es gibt? Sind fünf Jahre in Ordnung oder sollten es vielleicht doch besser zehn Jahre sein? 100.000 Euro Absicherung oder mehr? Wow, das ist ganz schön viel Geld eigentlich…! In einem ruhigen Moment, als das Kind selig zwischen Kissen, Decken und Kuscheltieren schlummerte, habe ich mich erst einmal bei Deutschlands größtem Lebensversicherer, der CosmosDirekt umgeschaut.

Absichern mit CosmosDirekt Risikolebensversicherung

Ein recht umfassendes Informationsangebot, in das man sich auf der Versicherer-Webseite ganz entspannt einlesen kann. Ich erfahre, dass man als Paar mit Kind im optimalen Fall durchaus das drei- bis fünffache Bruttojahreseinkommen als Versicherungssumme veranschlagen sollte. Kurz atemlos ob der Summe, sind die monatlichen Beiträge aber dennoch erstaunlich erschwinglich. Sollte die finanzielle Absicherung im Falle eines, sagen wir mal Schlaganfalls, Herzinfarkts oder gar tödlichen Unfalls wirklich so günstig und einfach sein? Übrigens sind diese unvorhergesehenen Tragödien mit tödlichem Ausgang gerade bei jüngeren Vätern das Hauptrisiko, welches man per Risiko-LV absichert. Der Abschluss erfolgt übrigens sofort Online mit Direkt-Zusage. Also auch zu, sagen wir mal, geschäftsunüblichen Zeiten (lies: wenn das Kind selig schlummert).

Beispielrechnung – (c) CosmosDirekt, 2017

Ich möchte jetzt nicht all die individuell wählbaren Optionen und Auszahlungsmöglichkeiten der drei Tarife aufzählen. Was mir aber besonders gefällt, ist neben der Möglichkeit, bei gesundheitsbewussten Lebensstil Punkte zu machen, der zusätzliche Kinder-Bonus ab dem sogenannten Comfort-Tarif. Das bedeutet, bei Geburt eines weiteren Kindes wird die Versicherungssumme automatisch um 20 Prozent angehoben. Da werde ich hellhörig, denn immerhin kann ich mir ein weiteres Kind mittlerweile ganz gut vorstellen. Gut, das ist jetzt aber wirklich Thema für einen anderen Artikel, ne.

Fazit: Mit bereits kleinem Beitrag kann man Monat für Monat ganz leicht dafür sorgen, dass man sich im Alltag eben weniger Sorgen machen muss. Hier und Jetzt statt was wäre, wenn… auch dann, wenn herkömmliche Versicherungsbüros längst geschlossen haben.

Mit freundlicher Unterstützung von CosmosDirekt RLV.


Als bloggender Vater einer dreijährigen Tochter schreibt Johnny über das Familienleben zwischen Kita, Kleinkind und Vereinbarkeit.

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