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Wochenende in Bildern: Von A wie Acryllack, K wie Kinderparty bis Z wie Zimtbier #112

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Das Wochenende in Bildern meldet sich in dieser Woche natürlich ganz besinnlich, denn immerhin ist in drei Wochen ja schon Weihnachten. Nicht, dass ich da irgendwie bewandert wäre, aber ich versuche langsam, mich auf diesen Feiertag einzulassen. Ansonsten war in den letzten Tagen wirklich alles dabei. Von A wie Acryllack, über K wie Kindergeburtstag bis hin zu Z wie Zimtbier. Ja, die irrwitzigsten Überleitungen schreibt immer noch das Leben und nicht das Copywriting. Äh was, ach so, ja, viel Spaß beim Lesen – das wollte ich sagen!

Wochenende in Bildern: Freitag und Samstag

Freitagabend. Die letzten Tagen waren ungewöhnlich fordernd, denn nicht nur, dass das Kind zeitweise die Wut für sich entdeckt hat. Ein Umstand, den ich für mein schüchternes Mädchen übrigens gar nicht so schlecht finde. Auch ich selbst schleppte mich streckenweise nur so mit und es war gar nicht klar, ob mich die Männergrippe nun dahinraffen würde oder nicht. Nun, hat sie nicht.

Und so beginne ich das Wochenende mit kleinere Verschönerungen dank des Acryllacks, der endlich da ist. Wir alle brauchen ohnehin etwas mehr Kupfer in unserem Leben. Wer braucht schon Gold. Und um das Wochenende standesgemäß einzuläuten: britisches Zimtbier. Klingt nicht gerade einladend, ist aber unglaublich lecker. Vor allem, wenn man schon seit Langem gar kein Bier mehr getrunken hat. Ich muss aber gestehen, ich habe das Zimtbier nur gekauft, weil ich das Label so schön fand. Tja, nun.

 

Natürlich bin ich in meiner Mission, die Wohnung ein wenig aufzuhübschen nicht ganz allein. Allerdings hat meine Tochter da scheinbar ganz eigene Vorstellungen. Die Weihnachtssticker für die Fenster jedenfalls lassen erahnen, dass… naja, sie eben doch meine Tochter ist, ne!

 

Santa Claus und der kopflose Junge mit dem Akkordeon…

 

Wer meine Instastories von Anfang verfolgt, wird sich vielleicht noch an meinen Nagellack erinnern. Nur leider gehörte der gar nicht mir, sondern teilen musste ich ihn – mit meiner Tochter. Aber eben nicht nur. Das Geburtstagskind am heutigen Tage lädt ein und wünscht sich: Nagellack. Also bekommt es den auch. Meine Tochter natürlich auch.

 

Am Samstag machen wir uns auf den Weg zum Kindergeburtstag. Auf dem Weg dorthin wird wird meine Tochter von überfallartigen Magenschmerzen geplagt. Ein wenig ratlos kommen wir also an, nur um dann nach einer halben Stunden später das Kind mit zwei Händen voll Gummibärchen im Spielzimmer verschwinden zu sehen. Frag’n Fuchs… alles wird gut.

 

Der weihnachtliche Gewürzkuchen im Hintergrund… keine Worte!

 

Ich habe derweil die allerhübscheste und coolste Kaffeetasse des Bezirks!

Spät und mit ein wenig Drama geht es wieder nach Hause. Beseelt und mit dem eigenen Gewicht an Kuchen und Süßigkeiten im Bauch. In den nächsten drei Wochen gibt es für mich also nur noch trocken Wasser und Brot. Oder umgekehrt. Oder anders gesagt: Projekt Weihnachtsfigur läuft auf vollen Touren. Das Kind träumt hingegen schon von einer Welt, in der es nur noch Kuchen, Schokolade und Geschenke gibt. Hatte der Weihnachtsmann nicht Helferelfen? Der Abend klingt nachdenklich und mit ein wenig Kaminfeuer-TV aus. Ja, das gibt es wirklich. Ich starre in die Flammen und warte darauf, dass der God of Light mir eine seiner Visionen schenkt… for the night is dark and full of terrors.

 

Wochenende in Bildern: Sonntag

Wissen Sie, an einem Sonntag im Dezember. Adventssonntag noch dazu. An solch einem Tag kann es schon mal gut und gerne sein, dass einfach nichts passiert. Kein Wochenende in Bildern. Kein Advent in Bildern. Kein Alltag in Bildern. Einfach so. Mitunter fällt es mir besonders an Sonntagen schwer, die Kamera bereitzuhalten. Manchmal denke ich noch dran, aber immer öfter eben auch nicht. Vielleicht ist es auch der innere Drang, ein wenig abschalten zu wollen, wer weiß.

Was aber natürlich im Dezember unter gar keinen Umständen fehlen darf, dass ist der Adventskalender. In unserem Zwei-Personen-Haushalt sind es immerhin fünf. Und die wollen natürlich alle nacheinander geöffnet und bestaunt werden. Leider führt das aber auch dazu, dass jetzt immer öfter das Frühstück ausfällt bzw. kurzerhand durch Schokoladenrausch ersetzt wird. Zum Glück ist Weihnachten nur einmal im Jahr. Uff…

Ja, naja, gut. Zudem nutze ich die kurze freie Zeit, um dem Auto neue Leuchten zu verpassen, mit denen man angeblich bis zu 130 Prozent mehr Sicht auf die Dinge hat. Etwas mehr Durchblick, och ja doch, das würde mir gefallen. Mehr gibt’s dazu später in der Woche auf dem Blog, klar.

Und das war’s auch schon wieder mit dem Wochenende in Bildern. Mehr davon wie in der gut sortierten Linksammlung von Frau Mierau. Viel Spaß, viel Glück und passen Sie auch heute wieder gut auf sich auf, ja!


Als bloggender Vater einer dreijährigen Tochter schreibt Johnny über das Familienleben zwischen Kita, Kleinkind und Vereinbarkeit.

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