Yoopies ideale Kinderbetreuung

Als alleinerziehender Vater wollte ich mir von Zeit zu Zeit auch mal einen Abend gönnen, an dem ich nicht als Papa funktionieren muss. Deshalb war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, einen seriösen Babysitter für meine 6-jährige Tochter zu finden. Klar findet man auf Kleinanzeigenplattformen jede Menge Babysitter, doch ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, eine Kinderbetreuung zu finden, die sich an bestimmte Regeln einer Plattform halten muss.

Bei Rahmenbedingungen, in denen eine Plattform bei Streitigkeiten vermittelnd eingreifen kann, hat man einfach ein viel besseres Gefühl, wenn man einmal einen Abend mit dem neuen Flirt verbringt.

Mit der Website kam ich übrigens von Anfang an sehr gut zurecht, da ich finde, dass diese recht intuitiv aufgebaut ist. Schön finde ich auch, dass man bereits mit einem kostenlosen Basiskonto aktiv agieren kann, also einen (einzigen) Betreuer anschreiben kann. Ich habe mir recht schnell ein Premium-Profil zugelegt, da ich gern die Bewertungen der Betreuer lesen wollte. Auch wollte ich sichergehen können, die Kundenservice-Hotline von Yoopies nutzen zu können, falls einmal etwas sein sollte. Eine weitere Einschränkung, die man mit einem Basis-Profil hinnehmen muss, ist, dass man nicht alle Telefonnummern der Betreuer sehen kann. Aber dafür habe ich natürlich Verständnis, denn schließlich muss sich diese Plattform auch von irgendetwas finanzieren.

Und jetzt zur Dienstleistung selbst – der Kinderbetreuung: Ich habe mich für Luna entschieden, eine 25-jährige Frau mit viel Erfahrung im Babysitting. Meine Tochter war ganz begeistert von ihr, und man merkt schon, dass es sich um eine kindererfahrene Frau handelt, denn sie hat gleich gewusst, welche Art von Spielen meine Tochter mag. Auch ein Gutenachtlied hat sie ihr gesungen (ich als Papa musste jetzt natürlich auch das Singen üben, um meiner Tochter eine ähnlich schöne Gutenacht-Arie bieten zu können). Preislich liegt unser Babysitter unter dem Durchschnitt, den man beispielsweise auf Kleinanzeigen-Plattformen antrifft. Das Argument der Kinderbetreuerin: Sie sei eben keine Erzieherin, sondern einfach eine kinderliebe Frau. Als Ausgleich für die eher dürftige Entlohnung bekommt unsere Babysitterin von Zeit zu Zeit ein kleines Geschenk und wird natürlich regelmäßig beauftragt.

Da meine Tochter und ich demnächst nach Frankreich ziehen möchten, bin ich natürlich froh, dass es Yoopies auch in Frankreich (sowie in zahlreichen anderen Ländern) gibt.

Da ich mich als Vater natürlich noch verbessern möchte, stöbere ich manchmal, wenn ich Langeweile habe, in den Ratgeber-Artikeln von Yoopies. Toll finde ich auch das aktuelle Angebot, dass man die Seite 30 Tage lang kostenlos testen kann.

Christian

Christian ist Vater von Zwillingen und einem kleinen Nachzügler. Von Beruf ist Christian Sozialpädagoge und arbeitet in einem Jugend- und Kinderzentrum. Er unterstützt mich bei Themen zu Kindererziehung und hilft mir bei der Auswahl der richtigen Produkte für unsere Vergleiche.

Schreibe einen Kommentar